…Journalistin Domenica Berger (NDR)

Wie macht der NDR Fernse­hen für eine junge Gen­er­a­tion? Das woll­ten die Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer von Jour­nal­istin Domeni­ca Berg­er wis­sen. Nach ihren ersten TV-Erfahrun­gen beim SWR zog es die Medi­en­schaf­fende schon bald zum Nord­deutschen Rund­funk. Dort arbeit­ete sie mit vie­len weit­eren jun­gen Kol­legin­nen und Kol­le­gen in der “Box”, einem Entwick­lungsla­bor für doku­men­tarisches Erzählen. Die Rei­hen “Die Geschichte eines Abends” und “7 Tage” sind nur einige der dort entwick­el­ten Reportage­for­mate. Der Clou: Die Journalist:innen sind immer gemein­sam mit den Protagonist:innen der jew­eili­gen Folge vor der Kam­era aktiv, zeigen Hal­tung, machen mit und sind Bestandteil der Geschichte. Und auch hin­ter der Kam­era ist Ein­satz gefordert.

Meist wer­den die Sendun­gen in Teams von nur zwei bis drei Per­so­n­en pro­duziert. Jed­er und jede der Beteiligten muss sich also nicht nur mit Mod­er­a­tion ausken­nen, son­dern auch mit Ton, Schnitt und Kam­era. Warum Journalist:innen heute wie Schweiz­er Taschen­mess­er arbeit­en müssen (und vieles mehr), hat uns Domeni­ca im Talk verraten.

 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Insta­gram an

 

Ein Beitrag geteilt von Media & Me (@mediaandme)